AI Overviews
Grafik: hakule / AdobeStock

Wenn der Klick ausbleibt: Wie AI Overviews und der AI Mode die Google-Suche verändern

Wenn Sie häufig die Google-Suche nutzen, werden Sie in den letzten Wochen sicherlich eine Veränderung bemerkt haben: Zusätzlich zu den gewohnten zehn blauen Links wird für Ihre Suchanfragen immer häufiger eine KI-generierte Antwort ausgespielt. Die sogenannten AI Overviews erscheinen mal ganz oben, mal weiter unten in den Suchergebnissen und sind an einem kleinen blauen Stern zu erkennen.

Was nur wie ein praktisches zusätzliches Feature klingt, markiert in Wahrheit einen tiefgreifenden Wandel in der Art, wie wir in Zukunft Dienstleistungen und Produkte im Internet finden und Informationen konsumieren. Google entwickelt sich von einer Suchmaschine zu einer Antwortmaschine. Das hat massive Auswirkungen – auf Medienhäuser, auf Content-Strategien und auf Geschäftsmodelle von Unternehmen, die über Inhalte sichtbar sein wollen.

Im Deutschen verwenden wir üblicherweise den Begriff KI (Künstliche Intelligenz). Da Google seine neuen Funktionen jedoch unter den englischen Begriffen AI Overviews und AI Mode einführt, verwende ich in diesem Artikel hin und wieder auch den Begriff AI (Artificial Intelligence).

Das Wichtigste kurz zusammengefasst

  • Google wird zur Antwortmaschine: Statt klassischer Suchergebnisse erscheinen zunehmend KI-generierte Antworten. AI Overviews und AI Mode beantworten Suchanfragen direkt in der Google-Suche.
  • Der Klick bleibt aus: Nutzer*innen haben in vielen Fällen keinen Grund mehr, auf einen Link zu klicken und eine Website zu besuchen. Infolgedessen sinken die Klickraten um bis zu zwei Drittel.
  • Rankings und Keywords verlieren an Bedeutung: Sichtbarkeit entsteht nicht mehr automatisch durch gute Rankings. Die neue Suchwelt ist antwortgetrieben und nicht mehr seitengetrieben.
  • Informative Inhalte sind besonders betroffen: Ratgeberartikel, Glossare oder How-to-Beiträge sind am meisten betroffen, auch bei Unternehmen, die nicht klassische Content-Anbieter sind.
  • Content bleibt zentral, aber unter neuen Spielregeln: KI-tauglicher Content braucht Struktur, Klarheit, Tiefe und kanalübergreifende Distribution.
  • Unternehmen müssen jetzt handeln: Wer seine Content-Strategie nicht aktiv anpasst, verliert Sichtbarkeit und digitale Relevanz.

Google wird zur Antwortmaschine: Wie AI Overviews und der AI Mode funktionieren

AI Overviews sind von Google generierte Antworten auf Suchanfragen, die mithilfe des KI-Modells Gemini aus verschiedenen Quellen zusammengestellt werden. Für Sie als Nutzer*in hat das einige Vorteile: Sie müssen sich nicht mehr durch verschiedene blaue Links klicken, um die gewünschte Antwort zu finden, oder verschiedene Quellen manuell vergleichen. Stattdessen erhalten Sie direkt in der Google-Suche eine kompakte und übersichtliche Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte Ihrer Suchanfrage (Abb. 1).

AI Overview in der Google-Suche

Abb. 1: Beispiel für AI Overview zum Suchbegriff „wasserhärte berlin“

Der nächste Schritt: Der AI Mode

Doch die AI Overviews sind erst der Beginn einer neuen Ära in der Google-Suche. Denn mit dem AI Mode steht bereits die nächste Entwicklungsstufe der generativen Suche in den Startlöchern.

Der AI Mode verwandelt Google in eine Chat-Oberfläche ähnlich wie ChatGPT. Als Nutzer*in können Sie im AI Mode mit Google Gemini chatten – im Gegensatz zur klassischen Google-Suche sind dabei komplexe Fragestellungen möglich. Sie fragen, warten die Antwort ab, können nachfragen usw. Das Suchsystem Google wird damit endgültig zum Antwortsystem. Bisher ist der AI Mode in den USA und in Indien verfügbar, wird in absehbarer Zeit aber auch in Deutschland erwartet.

So funktioniert der AI Mode

Im AI Mode werden Antworten nicht mehr in einer Liste mit blauen Links gerankt, sondern „komponiert“. Aus einer einzelnen Nutzerfrage werden mehrere Suchanfragen abgeleitet, die parallel ausgeführt werden (sogenannten „Fan-out-Queries“). Dabei analysiert das KI-System verschiedene, manchmal hunderte Quellen, deren Inhalte in einer neuen Antwort zusammengeführt werden. Die bekannten zehn blauen Links sind im AI Mode komplett verschwunden.

Bemerkenswert dabei: Der AI Mode integriert logische Schlussfolgerungen und persönlichen Kontext. Jede Antwort ist individuell auf die fragende Person zugeschnitten, basierend auf Standort, Verhalten oder vorher gestellten Fragen. Klassisches SEO-Denken in Top-10-Rankings bzw. Keywords verliert damit an Bedeutung. In Zukunft wird entscheidend sein, für die richtigen Personen im richtigen Kontext relevant zu sein.

Was die neuen AI-Features in der Google-Suche bedeuten

Die Einführung dieser AI-Features verändert die bisherigen Spielregeln der Online-Suche fundamental. Das stellt Unternehmen, die auf Google-Traffic angewiesen sind, vor große Herausforderungen. Neue Strategien sind gefragt, um Informationen, Produkte und Dienstleistungen im Netz sichtbar zu machen.

AI Overviews führen zu messbarem Traffic-Verlust

Keine Frage: Für Nutzer*innen sind die KI-generierten Antworten hilfreich und bequem. Die KI übernimmt zeitaufwändige Recherchearbeit, liefert häufig relevante Inhalte und spart Zeit. Aber: Weil Nutzer*innen Antworten direkt in der Suche bekommen, wird ein Besuch auf der Website oft überflüssig.

Hinzu kommt: Nur 13,95 % aller untersuchten Antworten von AI Chatbots enthalten mindestens eine verlinkte Quelle. Mit 23 % verweist Google Gemini noch am häufigsten auf Quellen. Das hat der Suchmaschinenspezialist Sistrix herausgefunden, der dafür 10 Millionen repräsentative Prompts bei ChatGPT, Google Gemini und DeepSeek analysiert hat. Google ist also nicht mehr der Vermittler, sondern immer öfter Endpunkt der Suche.

Infolgedessen sinken die Klickraten auf Websites erheblich (Abb. 2): Um bis zu zwei Drittel können die Klickraten in der Desktop-Ansicht sinken, wenn ein AI Overview ausgespielt wird. Mobilgeräte schneiden besser ab, verlieren aber immer noch fast die Hälfte ihrer Klicks.

Abb. 2: Ein typisches Bild, seit es AI Overviews gibt: Impressionen (violette Linie) und Klicks (blaue Linie) driften auseinander. Quelle: Google Search Console

Nicht nur Publisher: Auch Versorger und B2B-Unternehmen sind betroffen

AI Overviews werden bisher vor allem bei informationsgetriebenen Suchanfragen ausgespielt, also dann, wenn Menschen nach Erklärungen, Definitionen oder Einordnungen suchen. Für die Suche nach Produkten werden KI-Antworten seltener ausgespielt. Betroffen sind daher vor allem Publisher und Medienhäuser mit redaktionellen Inhalten, Unternehmen mit Ratgeber- oder Fachinhalten und B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten.

Wie betroffen sind die Websites von Energie- und Wasserversorgern?

Versorgungsunternehmen zählen zwar nicht zu den klassischen Content-Anbietern, doch auch sie bieten im Rahmen ihrer Kundenkommunikation häufig informationsstarke Inhalte an, die nun von KI-Antworten bedient werden könnten. Damit stehen auch die Kommunikations- und Marketingabteilungen dieser Unternehmen vor neuen Herausforderungen und der Frage des Umgangs mit sinkenden Klickraten. Betroffen sind vor allem die folgenden Inhaltstypen.

Ratgeber- und Informationsinhalte

Viele Energie- und Wasserversorger betreiben Blogs, FAQ-Seiten oder Ratgeberrubriken, um Kund*innen zu informieren. Beispiele sind Tipps zum Energiesparen, Anleitungen wie „Heizung entlüften” oder Erklärungen zu Fachbegriffen wie Smart Meter. Solche Ratgeberartikel, How-to-Anleitungen und Wissensthemen sind sehr wahrscheinlich von rückläufigen Besucherzahlen betroffen, weil sie unmittelbar in der Google-Suche erklärt werden.

Tarifrechner und Angebotsseiten

Auch transaktionsorientierte Inhalte sind nicht grundsätzlich geschützt. Zwar werden Preisvergleiche, Tarifrechner und Produktseiten aktuell seltener von AI Overviews erfasst – insbesondere bei individuellen oder regionalen Angeboten. Doch Produktspezifikationen und einfache Vergleiche oder Preisspannen werden bereits jetzt in AI Overviews übernommen und der Klick zur Website entfällt.

News, Pressemitteilungen und regulatorische Inhalte

Viele Unternehmen veröffentlichen regelmäßig Presseinformationen, Gesetzesupdates oder Hinweise zu Versorgung und Tarifen. Diese Texte sind oft faktenbasiert, aktuell und strukturiert, also optimal geeignet für die KI, um daraus schnelle Zusammenfassungen zu erzeugen.

Beispiel: Sucht jemand nach „EEG 2024 Änderungen“, liefert die KI womöglich eine kompakte Antwort mit Gesetzesänderungen ohne Verlinkung zur Quelle oder zur Website des Unternehmens, das die Meldung veröffentlicht hat.

Warum hochwertiger Content trotzdem entscheidend bleibt

Wenn Google die Antworten selbst liefert – wozu dann noch eigenen Content produzieren? Die klare Antwort lautet: Trotz sinkender Klickzahlen bleibt Content entscheidend für Sichtbarkeit, Markenbildung und Relevanz. Allerdings sind die Anforderungen an den Content und an dessen Distribution jetzt noch größer als bisher.

Einzigartiger Content gewinnt

Um in KI-Antworten stattzufinden, braucht es Inhalte, die mehr sind als generische Definitionen oder standardisierte Ratgeberbeiträge. Denn generative Systeme bevorzugen nicht den „x-ten Blogbeitrag mit Energiespartipps“, sondern spezifische Inhalte mit Tiefe, Originalität und Substanz.

Informationen, die eine KI schon hat, braucht sie nicht mehr. Oder anders gesagt: Die hilfreichste Marke gewinnt und KI-generierter Durchschnittscontent reicht dafür nicht aus.

Mehr denn je müssen sich Unternehmen jetzt fragen:

  • Welche originellen Perspektiven und Insights können wir teilen?
  • Gibt es konkrete Anwendungsbeispiele mit echtem Mehrwert aus Nutzerperspektive?
  • Können wir eigene Daten und Studien veröffentlichen?
  • Was macht uns zum Thought Leader und damit zu einer verlässlichen Quelle, auf die KI-Modelle gerne zurückgreifen?

Wer auf diese Fragen gute Antworten findet, erhöht seine Chancen, in KI-Antworten berücksichtigt zu werden.

Content auf verschiedenen Kanälen verbreiten

Noch wichtiger als bisher werden die Content-Distribution und der Aufbau einer kanalübergreifenden Themenautorität. Dabei werden neben der Google-Suche Kanäle wichtiger, mit denen es gelingt, neue Zielgruppen zu erreichen und Nutzer*innen zu halten:

  • Newsletter, Podcasts und Social Media erhöhen die Markenwahrnehmung
  • Multiplikatoren wie Partner, Medien oder Fachportale sorgen für Erwähnungen
  • Externe Plattformen wie YouTube oder LinkedIn machen Inhalte auch jenseits von Google sichtbar

Je mehr Touchpoints Ihre Inhalte erzeugen, desto höher die Chance, in KI-Antworten aufzutauchen.

Den eigenen digitalen Fußabdruck vergrößern

Was früher der Klick war, ist heute die Erwähnung. Klassische PR-Arbeit gewinnt wieder an Bedeutung. Die Platzierung von Gastartikeln in geeigneten (Fach)Medien, die Zitierung der eigenen Marke in Magazinbeiträgen, Foren oder online geführten Fachdiskussionen unterstützt nicht nur Markenbildung und Relevanz, sondern zahlt auch auf die Sichtbarkeit in KI-Chatbots ein.

Recht, Vertrauen und Verantwortung: Viele Fragen sind noch offen

Die Geschwindigkeit, in der sich künstliche Intelligenz zurzeit in unseren Lebensbereichen ausbreitet, ist atemberaubend schnell. Eine gesetzliche Regulierung ist in diesem Tempo genauso wenig möglich, wie eine fundierte und vorausschauende Vorbereitung auf die möglichen Risiken. Viele Fragen sind offen. Zwei davon möchte ich hier kurz beleuchten.

Was ist eigentlich mit dem Urheberrecht?

Die Entkopplung von Sichtbarkeit und Klick hat auch eine rechtliche Dimension. Denn die KI-Modelle, die AI Overviews erzeugen, basieren auch auf urheberrechtlich geschütztem Content. Zwar nennt Google in 23 % der Fälle Quellen, doch nicht immer ist nachvollziehbar, welche Inhalte exakt übernommen oder umformuliert wurden. Die Modelle erzeugen auf Basis bestehender Inhalte neue Sätze, ohne deren Urheber zu beteiligen.

Befeuert wird dieser Konflikt durch den Druck US-amerikanischer KI-Konzerne. Open AI fordert z. B. konkret die Freigabe urheberrechtlich geschützter Inhalte für das Training als „fair use“ und damit faktisch die Aufhebung des Copyrights.

Anfang Juli wurde bekannt, dass die britische Organisation Independent Publishers Alliance gegen Google eine EU-Kartellklage eingereicht hat. Die Organisation wirft dem Tech-Giganten vor, Webinhalte für seine KI-Übersichten missbräuchlich zu verwenden.

In der EU reagiert der Gesetzgeber bereits mit dem AI Act, der Transparenzpflichten für Trainingsdaten vorsieht. Doch viele juristische Fragen sind noch offen.

Wie verlässlich sind KI-generierte Antworten?

AI-Chatbots erfinden Quellen, die es nicht gibt, schreibt Sistrix-Chef Johannes Beus auf LinkedIn. Und belegt das auch mit Zahlen: Rund 42 % der von Google Gemini verlinkten Quellen sind direkt erreichbar, weitere 20 % leiten weiter. Doch bei fast einem Drittel führt der Link auf eine Seite, die es nicht gibt.

Mehrere Studien haben außerdem ergeben, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass die KI-generierten Antworten – die meistens sehr plausibel klingen – korrekt sind. Bis zu 51 % der Antworten von KI-Chatbots wiesen in einer Untersuchung der BBC Ungenauigkeiten und verzerrte Inhalte auf.

Bestimmt haben auch Sie es in Ihrem Alltag schon erlebt: Wer Ungereimtheiten oder Fehler in den Antworten entdeckt, bekommt auf Nachfrage eine höfliche Entschuldigung des Chatbots. Ein Problem, wenn man bedenkt, dass nur jede*r Vierte deutsche Nutzer*in KI-generierte Ergebnisse überprüft.

Die Qualität der generierten Antworten, die rechtliche Absicherung der Inhalte und die Verantwortung für deren Wirkung – all das sind Fragen, für die es in Zukunft transparente Lösungen braucht.

Was Unternehmen jetzt tun sollten

Das Schlechteste, was Unternehmen jetzt tun könnten, ist nichts zu tun. Wer keine ausreichend strukturierten, vertrauenswürdigen und maschinenlesbaren Inhalte bietet, taucht in AI Overviews schlicht nicht mehr auf. Und wer nicht auftaucht, verliert Relevanz – nicht nur bei der Zielgruppe, sondern auch gegenüber der KI selbst. Um hier gegenzusteuern, sind abteilungsübergreifende Maßnahmen notwendig.

6 konkrete To-Dos für Unternehmen

  1. Sichtbarkeit beobachten: Wie erscheinen Ihre Marke, Inhalte und Produkte in der Google-Suche? Werden sie in AI Overviews genannt oder sogar verlinkt? Welche Inhaltstypen und Quellen werden zitiert und welche nicht?
    zuständig: SEO, Marketing, ggf. Kommunikation

  2. Neue KPIs definieren: Weg von reinen Traffic-Zielen, hin zu Sichtbarkeit, Erwähnungen, Markenstärke und Engagement
    zuständig: Marketing, SEO

  3. Content-Audit durchführen: Bieten Ihre Inhalte einen klaren Mehrwert gegenüber generischen KI-Antworten? Welche Content-Formate sind besonders geeignet und passen zu Ihrem Angebot?
    zuständig: Content- und Redaktionsteams, SEO

  4. Digitale PR ausbauen: Dauerhafte Beziehungen im digitalen Raum aufbauen und so erwähnt und zitiert werden
    zuständig: PR-Abteilung, Kommunikation, ggf. externe Partner

  5. Zusätzliche Reichweitenquellen nutzen: Präsenz auf weiteren Plattformen wie YouTube, LinkedIn oder in Nischenforen gezielt stärken
    zuständig: Marketing, Social Media, Channel Owner

  6. Mitarbeiter*innen schulen: Medienkompetenz fördern – im Umgang mit AI Overviews und im kritischen Umgang mit KI-Antworten
    zuständig: HR, interne Kommunikation, Abteilungsleitung

Die Suche bleibt, aber das Spielfeld ist neu

Trotz aller Veränderungen bleibt Google ein zentraler Touchpoint in der digitalen Kommunikation. Aber die Rollen verändern sich: In der neuen Suchwelt geht es nicht mehr um Seiten, sondern um Antworten. Und Google agiert nicht mehr als Verteiler, sondern als Filter und Antwortgeber.

Gleichzeitig wird das Suchverhalten vielfältiger. Neben Google etablieren sich neue Kanäle wie ChatGPT oder Perplexity. Noch sind die Zugriffszahlen überschaubar, aber die Dynamik ist eindeutig: Die organische Suche wird sich weiter fragmentieren.

Unternehmen müssen darauf vorbereitet sein. Wichtige Schritte sind:

  • Inhalte so aufbereiten, dass sie von Menschen schnell erfasst und von Maschinen leicht verstanden werden können
  • Sichtbarkeit nicht mehr nur in Google, sondern auch in anderen Systemen aktiv mitdenken
  • Autorität und Vertrauen nicht nur behaupten, sondern sichtbar beweisen


Es geht um den Aufbau eines digitalen Fußabdrucks durch eine spezifische Kommunikation, die zeigt: Was macht das Unternehmen? Warum tut es das? Und wie unterscheidet es sich von anderen? Wer auf diese Fragen klare, glaubwürdige und nachvollziehbare Antworten gibt, baut ein stabiles Fundament für ein Content-Marketing, das auch im KI-Zeitalter funktioniert.

Wesentliche Quellen, die mich bei der Erarbeitung dieses Beitrags inspiriert und informiert haben und die ich sehr empfehlen kann:

Content-Performance-Podcast von Benjamin O’Daniel & Fabian Jaeckert (8. Juli 2025): „GEO wird 100-mal stärker als SEO: Interview mit Malte Landwehr, CMO von Peec AI“

https://www.jaeckert-odaniel.com/interview-malte-landwehr/

Podcast „Der Marketing-Stratege“ von Mario Eckmaier (10. Juni 2025): „SEO ist tot? Von wegen“ So überleben Marken im Zeitalter von KI und generativer Suche. Interview mit Alexander Rus“

https://open.spotify.com/episode/74u97pY0ExG0Bzd3Pt4ijL

Heike Gruber

Heike Gruber ist Head of Kommunikation & Marketing bei der wvgw. In dieser Funktion beschäftigt sie sich intensiv mit den Anwendungsmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz im Verlagsalltag und mit den Chancen und Risiken, die KI-Anwendungen mit sich bringen.